VERTEILERKREIS – WIEN 10 - STUDIE FÜR DIE STADT WIEN 2012

 

Im Rahmen der Verlängerung der U1 Richtung Süden, des Projektes Zentralbahnhof Wien, der Entwicklung Viola-Park, der Erweiterung des FH-Campus und im Zusammenhang mit der Randlage zur Gründerzeitstadtstruktur, die eine scharfe Kante durch die in diesem Bereich tiefer gelegte Südosttangente erfährt, rücken das alte Landgut und der Verteilerkreis aus einer peripheren Lage in einen neuen lokalen Schwerpunkt, den es zu untersuchen gilt. Ziel der städtebaulichen Bearbeitung ist die Erstellung einer Studie, in der die wesentlichen Fragestellungen zu einer Entwicklung dieses Areals auf verschiedenen Ebenen beleuchtet werden. Geografisch und inhaltlich liegt der Verteilerkreis im Zentrum der Bearbeitung. Das Ergebnis liefert eine Einschätzung über die grundsätzliche Machbarkeit von neuen städtebaulichen Konzepten und einer Bebaubarkeit. Grundtenor der Studie sind Verdichten und Vernetzen.

Projekt: Städtebauliche Studie im Auftrag der Stadt Wien
Ort: 1100 Wien, Verteilerkreis
Jahr: 2012
Studie: Christoph Lechner
Mitarbeit: Ursula Brandl-Straka, Reto Schindler, Zornitsa Strahilova, Georg Wizany
Altes Landgut Verteilerkreis | 1100 Wien | 2012