SPALLARTGASSE – WIEN 14 - WETTBEWERB 2016

 

Das Rückgrat des neuen Quartiers ist ein „Stadtberg“, der sich der Spallartgasse entlang Richtung Osten erstreckt. Der Stadtberg terrassiert sich in das Gelände hinein nach Süden ab. Die hängenden Gärten gehen in den Park über. Im Inneren des Stadtberges befinden sich Nutzungen für die Allgemeinheit. Die Kante zur Spallartgasse ist hart. Eine Milderung erfolgt durch die Allee entlang des Stadtberges und zwei monumentale Portale durch den Terrassenberg nach Süden. Im nordöstlichen Eck des Areals wird der Raum zum Ordeltpark hin geöffnet. Im Inneren des Areals sind zu den Flanken Leyserstraße und Kendlerstraße neun Solitäre frei positioniert. Die Orientierung der Volumen geht räumliche Bezüge mit bestehenden Bauten, Achsen und Ausrichtungen ein. Es entsteht ein Palaver zwischen den projektierten Objekten und den neuen Außenräumen. Wertvolle Baumgruppen sind ebenso Ausgangspunkt für die Situierung der Gebäude, wie die Integration des Wegenetzes und die visuelle und volumetrische Gestaltung des neuen Parks.

Projekt: Wettbewerb Spallartgasse
Ort: 1140 Wien
Jahr: 2016
Entwurf: Christoph Lechner
Mitarbeit: Reto Schindler, Georg Wizany, Ivan Tadic
Spallartgasse | 1140 Wien | 2016